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Von Tarifa aus kommend, Richtung Cádiz fahrend, geht es an Facinas vorbei in Richtung Zahara de la Atun. An einer von Kakteen gesäumten Strasse biegen wir dann in Zarzuela links ab. Jetzt ist es nur noch ein steiler Hügel, welcher uns von dem kleinen, unscheinbaren Pueblo Almarchal trennt.

Es ist der abgeschiedenen Lage zu verdanken, daß hier die Touristenströme ausgeblieben sind.
Almarchal wirkt zuersteinmal wie Kraut und Rüben. Einen Palmen besäumten Paseo Maritimo sucht mensch hier vergebens. Es ist die Landwirschaft, welche den Ort in erster Linie prägt.



Mit einem kleinen Laden und 3 Bar´s gibt es hier aber eine kleine und feine Infrastruktur. Das gleiche gilt für Das Centro Munipal. Die Guardia Civil und Polica Local bleiben diesem Ort fern. Hier gibt es also keine Kasernen.

Sonntags erlebt man hier noch die tiefe Verbundenheit der Andalusier zum Pferd. Traditionell und typisch andalusisch aufgemachte Pferde begegnen hier dem Besucher minütlich.

Auffällig im Umland sind die vielen Windräder, welche Almarchal nahezu komplett umschließen, und nicht ganz in die von seichten Hügeln geprägte Landschaft passen.


Culturasur - die neue Informations-Webseite von, aus und über Tarifa. Die Webseite wird täglich aktualisiert.





Hipicatarifa - Der Reitstall des Hotel Hurricane an der Costa de la Luz

 


 

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